Hören Sie auf Ihr Herz

herz-klopftherapieAbends erst die Koffer packen, bevor es am nächsten Tag in den Urlaub geht. In der Mittagspause shoppen gehen, um das perfekte Party-Outfit zu finden. Mitten in der Nacht einen Geburtstagskuchen für die beste Freundin backen.

Der Alltag vieler junger Frauen ist hektisch. Ein ständiger Spagat zwischen Familie, Arbeit und der dringend benötigten Me-Time. Schnell vergisst man da, wie wichtig das Wohlergehen des eigenen Herzens ist.

Mit fatalen Folgen: Herz-Kreislauferkrankungen stellen heute die Haupttodesursache dar. Nur bei Männern? Weit gefehlt: Auch für Frauen sind Infarkte und Schlaganfälle schon seit Jahren die häufigste Todesursache! Fast jeder zweite Todesfall im Jahr 2010 beruhte auf einer dieser Krankheiten. Besorgniserregend ist nicht nur diese hohe Zahl, sondern auch das mangelnde Bewusstsein bei der weiblichen Bevölkerung. Eine repräsentative forsa-Umfrage zeigte im November 2011: 69 Prozent der befragten Frauen wissen nicht, dass Herz-Kreislauferkrankungen die
Todesursache Nr. 1 bei deutschen Frauen darstellen.

Frauen verdrängen und unterschätzen damit die gesundheitlichen Auswirkungen, die ein permanentes Leben im Turbogang auf ihren Körper und insbesondere auf ihr Herz haben können. Eine mögliche Folge: das noch weitgehend unerforschte „Broken-Heart-Syndrom“, bei dem
Unmengen von Stresshormonen dazu führen, dass sich die Herzfunktion plötzlich verschlechtert.
Dieses Stress-Phänomen tritt bei Frauen sehr viel häufiger auf als bei Männern.

www.herzstiftung.de/Herzinfarkt-bei-Frauen.html

 

Noch immer zählen die Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, wie Bluthochdruck und Herzinsuffizienz, Schlaganfall und Herzinfarkt in den Industrienationen zu den häufigsten Krankheiten.

 

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Was ist ein Herzinfarkt?

Bei einem Herzinfarkt sterben Herzmuskelzellen ab. Schuld ist in der Regel der akute Verschluss eines Herzkranzgefäßes (Koronararterie). So heißen die Gefäße, die den Herzmuskel mit Blut versorgen. Wenn der Blutfluß nicht schnell wiederhergestellt werden kann, sind die Herzmuskelzellen nach spätestens zwei bis vier Stunden abgestorben. Das kann die Funktion des Pumporgans bedrohen und macht den Herzinfarkt zu einem lebensgefährlichen Ereignis.

Ursachen und Risikofaktoren

Dem Herzinfarkt liegt meist eine Arteriosklerose (Gefäßwandverkalkung) der Herzkranzgefäße zugrunde. Ärzte bezeichnen dies auch als koronare Herzkrankheit (KHK).
Dabei bilden sich im Laufe der Jahre durch das Einwirken bestimmter Risikofaktoren an der Gefäßinnenwand Fett (Cholesterin)- und Kalkablagerungen (sogenannte Plaques). Diese führen nicht nur zu einer zunehmenden Verengung der Gefäße, sondern können auch an ihrer Oberfläche plötzlich aufreißen und akut ein Gefäß verschließen.
Der Grund: Bricht die Plaqueoberfläche auf, wird diese von den im Blut vorbeiströmenden Blutplättchen (Thrombozyten) wie eine Wunde auf der Haut mit einem Blutgerinnsel (Thrombus) abgedeckt. Ist das Gerinnsel groß genug, verstopft es das Herzkranzgefäß und schneidet so Teile des Herzmuskels von der Durchblutung und damit von der Sauerstoff- und Nährstoffzufuhr ab. Dadurch geht Herzmuskelgewebe zugrunde, was im schlimmsten Fall zum Tod führt.
Wie viel Herzmuskelgewebe beim Verschluss eines Herzkranzgefäßes vom Absterben bedroht ist, hängt insbesondere davon ab, ob zum Beispiel ein größeres Gefäß oder nur ein kleinerer Seitenast verschlossen ist. Die abgestorbenen Herzmuskelzellen werden allmählich durch Narbengewebe ersetzt. Sind größere Bereiche des Herzmuskels betroffen und narbig verändert, schränkt dies die Funktion des Herzens ein – es kommt zu einer Herzschwäche (Herzinsuffizienz). Nicht selten bereiten dann potenziell gefährliche Unregelmäßigkeiten des Herzrhythmus (ventrikuläre Extrasystolen und ventrikuläre Tachykardien) zusätzlich Probleme.

www.herzstiftung.de/Anzeichen-Herzinfarkt.html

 

Bluthochdruck zählt zu den Volkskrankheiten! Dabei ist der Druck, den das Blut bei jedem Herzschlag auf die Gefäße ausübt, zu hoch. Schätzungsweise 50 Prozent der Europäer sind davon betroffen. Vermutlich ist die Dunkelziffer sogar noch viel höher, denn viele Menschen wissen nicht, dass ihr Blutdruck zu hoch ist. Im hohen Lebensalter sind in den Industrienationen die meisten Menschen von Bluthochdruck betroffen.

 

Wie entsteht Blutdruck?

Der Blutdruck ist der Druck, der in den Gefäßen vorherrscht. Bei jedem Herzschlag wird Blut aus dem Herzen in die Blutgefäße gepumpt. Dabei übt das Blut von innen Druck auf die Gefäßwand aus. Abhängig von der Herzaktion, unterscheidet man zwei Blutdruck-Werte:

Systolischer Blutdruck:

Er entsteht in der Phase, in der sich das Herz zusammenzieht, der sogenannten Systole. Das Blut gelangt dabei aus dem Herzen zunächst in die Hauptschlagader (Aorta). Dabei entsteht eine Druckwelle, die sich dann weiter über die Gefäßwände der Arterien fortsetzt, sodass auch in weiter entfernten Körperregionen (z.B. den Armen und Beinen) ein Gefäßdruck messbar ist.

Diastolischer Blutdruck:

In der Diastole dehnt sich der Herzmuskel, um sich erneut mit Blut zu füllen. In den Gefäßen herrscht noch immer ein Druck, der jedoch niedriger ist als der systolische Blutdruck.

Bluthochdruck-Werte

Die Maßeinheit für den Blutdruck ist mmHg (Millimeter Quecksilbersäule). Beim Gesunden gilt ein Blutdruck von 120/80 mmHg (sprich: 120 zu 80) als optimal. Ärzte unterteilen Blutdruck-Werte weiter in folgende Grade:

 

Grad Einteilung Systolisch Diastolisch
Normal 120-129 mmHg 80-84 mmHg
Hoch-Normal 130-139 mmHg 85-89 mmHg
Hypertonie Grad I

(leichter Bluthochdruck)

140-159 mmHg 90-99 mmHg
Hypertonie Grad II

(mittelschwerer Bluthochdruck)

160-179 mmHg 100-109 mmHg
Hypertonie Grad III

(schwerer Bluthochdruck)

Mehr als 180 mmHg Mehr als 110 mmHg

Was ist Bluthochdruck?

Natürlich unterliegt der Blutdruck bei jedem Menschen gewissen Schwankungen. So lassen zum Beispiel Aufregung oder körperliche Anstrengung den Blutdruck steigen, während er in Ruhe oder während des Schlafs deutlich niedriger sein kann. Diese Blutdruck-Schwankungen sind normal und dienen der körperlichen Anpassung an die jeweilige Situation. Beim Gesunden pendeln sich die Blutdruck-Werte immer wieder im Normalbereich ein. Erst wenn der Blutdruck dauerhaft zu hoch ist, das heißt bei Werten ab 140/90 mmHg, sprechen Ärzte von Bluthochdruck.

www.hochdruckliga.de/bluthochdruck.html

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Ein anderes Problem, das durch schlechte Durchblutung entstehen kann, ist der Schlaganfall.

Bei einem Schlaganfall werden die Blutversorgung und die Sauerstoffversorgung zu einem Teil des Gehirns unterbrochen. Es kommt zu entsprechenden Funktionsausfällen.

www.gesundheit.de › Krankheiten › Gehirn und Nerven › Schlaganfall

Normalerweise kennt man einen Schlaganfall als dramatisches Ereignis, das das Leben von einer Minute auf die andere umkrempelt. Ein Schlaganfall kann aber auch unbemerkt verlaufen. Diese stumme Variante ist keineswegs harmlos!

www.aponet.de › … › Archiv › 2012 › 15. Mai

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