Gehören Sie zu den Schlaflosen?

schlaflosikeit-klopftherapieDreht sich Ihr Gedankenkarussell unablässig, wenn Sie abends im Bett liegen und eigentlich einschlafen möchten? Wachen Sie in der Nacht häufig auf und können dann nicht wieder einschlafen? Kommen Sie am Morgen nur ganz schwer aus den Federn und fühlen sich dabei erschöpfter als Sie zu Bett gegangen sind?
Wenn einer oder mehrere dieser Punkte Sie in drei oder mehr Nächten pro Woche wach halten, dann zählen Sie bereits zur Kategorie der Schlaflosen.

Schlafmittel und ihre Wirkungen

Jeder ordentliche Bürger wird beim Problem Schlaflosigkeit früher oder später im Sprechzimmer seines Hausarztes landen. Doch leider reicht dessen Zeit gerade noch dazu aus, Ihnen ein Rezept für Schlaftabletten in die Hand zu drücken. Für die Ergründung der Ursache Ihrer Schlaflosigkeit müsste er sich mehrere Stunden lang mit Ihnen, Ihren Gewohnheiten, Ihren Problemen und Ihrem Lebensstil auseinander setzen. Das aber zahlt ihm keiner, also wird er sich in den meisten Fällen auch nicht darum kümmern.
Schlafmittel auf chemischer Basis wirken gleichzeitig stimmungsdämpfend. Sie führen regelmäßig zu Kopfschmerzen, Übelkeit, Tagesmüdigkeit, Beeinträchtigungen der Konzentrationsfähigkeit, Verminderung des Reaktionsvermögens und schließlich zu körperlicher Abhängigkeit. Letzteres bedeutet, dass Schlafen ohne das entsprechende Medikament überhaupt nicht mehr möglich ist und man folglich ständig mit den mehr als unangenehmen Nebenwirkungen leben muss.
Dazu gehört außerdem eine Art Gedächtnisverlust. So können sich manche Menschen nicht mehr daran erinnern, unter dem Einfluss ihres Schlafmittels gegessen oder Sex gehabt zu haben. Bei Schlaflosen, die schon seit Jahren nicht mehr ohne Medikamente schlafen können, führt der Schlafmittelmissbrauch paradoxerweise zu einer erhöhten Nervosität mit Kribbeln in den Beinen, Zittern und Krämpfen der Muskeln.

Neue Abend- und Nachtrituale

Bevor Sie sich die unangenehmen Nebenwirkungen von Schlafmitteln antun, schöpfen Sie lieber alle anderen Möglichkeiten aus der Fülle der vorhandenen gesunden Alternativen zur Beseitigung Ihrer Schlaflosigkeit aus. Diese Alternativen arbeiten außerdem ursächlich und nicht Symptom-orientiert wie chemische Schlafmittel. Der erste Schritt ist, zu erkennen, dass Ihre bisherigen Lebens- und Schlafgewohnheiten für einen gesunden Schlaf ungünstig zu sein scheinen. Also führen Sie einige Änderungen durch und Neuerungen ein. Legen Sie sich neue Abend- und Nachtrituale zu. Hier einige Beispiele:

  • Das Schlafzimmer sollte nur für zwei Dinge genutzt werden: Schlaf und Liebe. Andere Aktivitäten, wie fernsehen, lesen, essen, telefonieren, im Internet surfen, arbeiten usw. sollten vorzugsweise in anderen Räumen stattfinden.
  • Gehen Sie allabendlich zur selben Zeit schlafen.
  • Vermeiden Sie Mittagschläfchen, besonders am späten Nachmittag.
  • Achten Sie darauf, nicht auf dem Sofa vor dem Fernseher einzuschlafen. Wenn Sie sich schläfrig fühlen, stehen Sie auf und gehen einer anderen Beschäftigung nach, bis es Zeit ist, zu Bett zu gehen.
  • Nehmen Sie ein entspannendes Bad, bevor Sie zu Bett gehen.
  • Hören Sie leise und beruhigende Musik.
  • Essen Sie spät abends keine schwer verdaulichen und keinesfalls zuckerhaltige Snacks mehr.
  • Alkohol als Schlafmittel wirkt – je nach Dosis – zwar relativ zuverlässig, versorgt Sie jedoch am nächsten Tag mit einer fürchterlichen Optik, schlechtem Atem, mangelnder Konzentrations- und Leistungsfähigkeit sowie langfristig mit einem Alkoholproblem.
  • Vermeiden Sie Diskrepanzen in der Familie kurz vor der Schlafenszeit und gehen Sie nicht schlafen, bevor Sie sich nicht wieder vertragen oder gemeinsam festgelegt haben, wann Sie sich am nächsten Tag um die Klärung der Dinge kümmern werden.
  • Wenn Ihr Partner grundsätzlich zu einer anderen Zeit (später) schlafen geht als Sie oder andere Angewohnheiten hat, die Sie persönlich als störend empfinden (lange lesen, schnarchen, etc.), sollten Sie sich überlegen, ob es nicht die Möglichkeit gibt, dass Sie sich (oder Ihr Partner) ein eigenes Schlafzimmer einrichten.
  • Ihr Schlafzimmer sollte gut belüftet, ruhig und dunkel sein.
  • Achten Sie auf warme Füße!

Eliminierung negativer Gedanken

Einer der häufigsten Gründe für Einschlafprobleme sind die eigenen Gedanken. Sie kreisen und kreisen und kreisen. Probleme, die bei Tag nicht halb so gravierend sind, erscheinen bei Nacht plötzlich so unlösbar wie der Knoten in einem nassen Tau.

www.dasschlafmagazin.de/…/schlafstoerungen-beeintraechtigen-das-ged…

 

Wie kann AKUPOINT bei Schlaflosigkeit helfen?

AKUPOINT setzt direkt bei den Gründen für die Schlaflosigkeit an und zielt auf deren Ursprünge ab.

Ein Beispiel:

Anton A. aus Düsseldorf litt seit Jahren unter Schlaflosigkeit. Immer wieder in Schüben verfolgten ihn die Gedanken in der Nacht und es schien kein Stoppen möglich.

In unserer ersten Sitzung klopften wir zunächst die hauptsächlich immer wiederkehrenden Gedanken ab und konnten schließlich gegen Ende der Sitzung einkreisen, dass seine Hauptangst in einem vorgestellten Versagen bestand. Unsere zweite Sitzung zielte in direkter Weise auf dieses gefühlte Versagen ab – und wir konnten sehr schnell zusammen feststellen, dass dieses „Versagen“ überhaupt keine faktische Grundlage besaß. Vielmehr waren es verinnerlichte und Herrn A. bis dahin völlig unbewusste sogenannte Glaubenssätze, die er ohne es zu wissen von seiner sehr ängstlichen Mutter übernommen hatte. Noch in der zweiten Sitzung konnten wir ihn von diesen Glaubenssätzen – die ja gar nicht die seinen waren – ablösen und ihm wurde vollkommen klar, dass es die Ängste seiner Mutter gewesen waren, die ihm das Leben so schwer gemacht hatten, und gar nicht seine eigenen!

Die dritte Sitzung brauchten wir lediglich noch zur Verstärkung seiner eigenen Identität. Fortan, wenn das Gedankenkarussell einzusetzen drohte, beklopfte er in diesem Fall den Verstärkungspunkt mit dem gedachten oder laut ausgesprochenen Satz: „Ich habe meine eigene Identität.“ Eine unglaubliche Erleichterung pflegte sich daraufhin bei ihm einzustellen und nach ca. 2 Wochen hatte sich die jahrelange Schlaflosikeit vollkommen gelegt. Er erlebte einen Kraftschub und Lebensfreude in zuvor nicht gekannter Weise.

Bedeutsam und für AKUPOINT typisch war dabei, dass er überhaupt keine Vorwurfshaltung seiner Mutter gegenüber spürte – wir konnten eben lediglich zurecht rücken, dass es ja nicht SEINE Ängste waren, die ihn des Schlafes beraubt hatten.

 

Ein anderes Beispiel:

Christine W. konnte nicht mehr durchschlafen, seit ihre Eltern Haus und Hof bei Spekulationsgeschäften verloren hatten. Obwohl es sie – wie sie sagte – gar nicht direkt betraf; sie verdiente gut und ihre Eltern zu unterstützen machte ihr Freude, schien der Existenzverlust ihrer Eltern sie in einer Weise zu beschäftigen, die sie nicht einordnen konnte.

In unserer ersten Sitzung tappten wir eine Weile im dunkeln, bis sie in einem Nebensatz erwähnte, dass ihre Großeltern schon einmal Haus und Hof verloren hatten. Sie selbst war damals sehr klein gewesen und hatte das Geschehen an sich nicht bewusst mitbekommen – wohl aber die damals herrschende Atmosphäre der existenziellen Panik. Ihre Eltern, die sie sehr mochte, hatten damals versucht, „die Kinder nicht zu belasten,“ doch gerade dadurch hatten sich – wie sich heraus stellte, beide Kinder, also auch ihr ältererBruder, in ihrer Wahrnehmung alleine gelassen gefühlt.

Die Erkenntnis, dass Kinder auch in diesem Alter – die beiden waren damals 2 und 5 Jahre alt – so wie schien die ENERGIE des Geschehens durchschauen und realistische Unterstützung von den Eltern gebraucht hätten, warf sie zunächst vollkommen aus der Bahn. Nach einigem Zögern übertrug sie dies auf ihre eigenen Kinder – 16 und 21, denen sie bei der Trennung von ihrem Mann vier Jahre zuvor nicht den eigentlichen Trennungsgrund genannt hatte – Spielsucht bis hin zur Kriminalität.

In einer weiteren recht dramatischen Sitzung konnten wir zusammen einen Weg erarbeiten, wie sie die Wahrheit nach so langen Jahren des Verdeckens ihren Kindern nahe bringen könnte. Dies war für sie mit vielen inneren Schwierigkeiten verbunden, doch war ihr klar, dass sie niemanden einen Gefallen täte, würde sie weiterhin die Wahrheit verschweigen. Sie musste sich gegen ihre Eltern zunächst durchsetzen, die vehement die Ansicht vertraten, die Wahrheit würde den heranwachsenden Kindern nur schaden – und was würden die Leute sagen.

Erst als sie innerlich ohne Scheu dazu stehen konnte, dass sie von vorne herein diese Ehe wider besseren Wissens eingegangen war, dass Menschen eben Fehler machen und diese ja zukünftig nicht wiederholen müssen, dass es immer einen Weg gibt, wenn die Fakten als Grundlage genommen werden – in diesem Moment konnte sie ihren Kindern reinen Wein einschenken und die ganze Wahrheit erzählen.

Die Kinder hatten sporadisch Kontakt mit dem Vater und erbaten sich nach diesem Geständnis ihrer Mutter zunächst eine Auszeit von einem Treffen mit ihm. Der Vater tobte und entfernte sich schließlich ganz von der Familie, es war einige Trauerarbeit zu leisten – doch nach einigen Monaten gingen die beiden Kinder wieder auf ihren Vater zu und handelten mit ihm nach ihren klaren Vorstellungen Bedingungen aus, unter denen sie sich mit ihm treffen könnten. Mit Unterstützung von AKUPOINT war es möglich, diese Bedingungen aufrecht zu erhalten und klare „Sanktionen aufzuerlegen“, sollte der Vater die Bedingungen nicht einhalten. Der Vater war nach einigen Wochen sehr beeindruckt von der Klarheit seiner Kinder und ein stabiler Kontakt innerhalb eines gewissen Rahmens war nun möglich.

Die Mutter konnte wieder schlafen und benötigte einige Zeit der Erholung für sich selbst. Die Kinder wurden etwa ein halbes Jahr lang noch monatlich mit AKUPOINT betreut und holten sich danach sporadisch Unterstützung mit AKUPOINT. Frau W. war sehr froh, AKUPOINT in Anspruch genommen zu haben und freut sich, diesen „Knoten“ in ihrem Leben gelöst zu haben.

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AKUPOINT – die Lösung bei Schlaflosigkeit – Ich freue mich auf Sie!